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Estland mit BaltikumNaturReisen

Im September 2016 entdeckte ich die schönsten Naturlandschaften mit spektakulärer Fauna und Flora!

 

Bären, Wölfe und baltische Zugwege

ornithologisch-zoologische Reise in Estland im September 2016

Die Einsamkeit Estlands, die grandiosen ornithologischen Highlights inklusive der Möglichkeit zur Bärenbeobachtung, zogen mich absolut in ihren Bann, als ich mit meinem Partner-Veranstalter – BaltikumNaturReisen   unterwegs war. Ich brenne darauf, Ihnen von meinen unvergesslichen Eindrücken zu berichten!!

Das naturräumlich sehr vielfältige Estland ist unter vielen Vogelfreunden als Drehscheibe des europäischen Vogelzuges bekannt. Jeden Herbst ziehen Kraniche, Enten, Nordische Gänse und Schwäne, sowie Massen von Kleinvögeln entlang der Küsten in Richtung Süden. Die taigaartigen Wälder und endlosen Regenmoore sind auch Heimat von Elch, Wolf, Luchs, Braunbär und sogar Flughörnchen. Die baltischen Inselwelten werden von Ringel- und Kegelrobben bewohnt. Nirgendwo sonst in Europa gibt es eine so hohe Dichte an wildlebenden Tieren wie in Estland. Unsere Reisezeit war so gewählt, dass wir viele der vorkommenden Arten aus nächster Nähe beobachten, hören oder ihre Spuren entdecken konnten. Der beginnende Herbst mit einer traumhaften Laubfärbung bildete die Kulisse unserer Touren, die von ausgewiesenen Experten des estnischen Naturraumes begleitet wurden.

Im Maatsalu Nationalpark unternahmen wir eine abendliche Exkursion zu den Brunftplätzen der Elche im Delta des Kasariflusses und am nächsten Morgen beobachteten wir tausende Kraniche und Nordische Gänse die von ihren Schlafplätzen zu den angrenzenden Feldern flogen. Gleiches gilt für den Limikolen- und Entenzug an der Ostsee, den wir gegen Mittag erlebten – unglaublich beeindruckend.

Auch die Fahrt durch die estnischen Inselwelten war ein einmaliges Erlebnis. Mehr als 1500 Inseln gehören zu Estland, viele davon unberührt und unbewohnt. Zunächst fuhren wir mit einer Fähre nach Hiiumaa (deutsch  Dagö), der zweitgrößten Insel Estlands, und stiegen in kleine Fischkutter um, die uns zu den vorgelagerten Kleininseln brachten. Vor Hannikatzi und Sarnaki hielten sich besonders viele Ringelrobben auf, die zur südlichsten Ostseepopulation gehören.



Am Kap Pöösaspea ergaben sich sehr aussichtsreiche Beobachtungsbedingungen für Ringelgänse, Meeresenten und Seetaucher – die jedes Ornithologen-Herz höher schlagen ließen!



Einen weiteren Höhepunkt dieser Reise erlebten wir in der Bärenhütte, wo wir eine Nacht in absoluter Stille verbringen durften und nicht nur einen Braunbären beobachten konnten. An Schlaf war kaum zu denken!



Am nächsten Tag waren wir in einem der riesigen Regenmoore unterwegs, die in Estland überwiegend unter Schutz gestellt wurden. Unzählige Gewässer, sogenannte Moorkolke, kennzeichnen die fast baumlosen Gebiete. Steinadler, Raubwürger und Merlin konnten wir sehen oder hören. Sehr beeindruckend war auch die Pflanzenvielfalt mit Sonnentau, Moltebeere, Weißes Schnabelried und unzähliger Vertreter der Heidekrautgewächse.





…. und selbstverständlich durfte auch, bei all der erlebten Einsamkeit, ein wenig Kultur in Estlands Hauptstadt nicht fehlen! Im Rahmen einer Stadtführung spazierten wir durch die historische Altstadt Tallinns mit ihrem mittelalterlichen Flair – sehr sehenswert!





Diese Reise ist nicht nur für Naturfans und Ornithologen absolut empfehlenswert – das kann ich Ihnen versichern! Wenn Sie an Angeboten von BaltikumNaturReisen interessiert sind, sende ich Ihnen sehr gerne ausführliche Tourenbeschreibungen zu!


 

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